Asien und Schwellenländer: Widerstandsfähigkeit gegen Schocks und Wachstumspotenzial bei Aktien dank struktureller Trends

Dhiraj Bajaj - CIO, Asia Fixed Income and Equities
Dhiraj Bajaj
CIO, Asia Fixed Income and Equities
Nivedita Sunil - Portfolio Manager
Nivedita Sunil
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Asien und Schwellenländer: Widerstandsfähigkeit gegen Schocks und Wachstumspotenzial bei Aktien dank struktureller Trends

Kernpunkte.

  • Der Iran-Krieg hat einen Energieschock und Inflationsdruck ausgelöst. Aus unserer Sicht bleiben die langfristigen Wachstumsaussichten Asiens und der Schwellenländer trotzdem unverändert – und wird in vielen Bereichen sogar weiter gestärkt
  • Unsere Strategien Asia High Conviction und Emerging High Conviction partizipieren nach wie vor an strukturellen Themen, die das Wachstumspotenzial der Region untermauern: Technologie und Innovationen in der Industrie, Nachfrage nach kritischen Materialien und die zunehmende Bedeutung Asiens für den globalen Finanzdienstleistungssektor
  • Die jüngste Aktienmarktkorrektur in Asien und den Schwellenländern eröffnet erneut Chancen auf Zugang zu den führenden langfristigen Wachstumssektoren der Region.

Kurzfristige Volatilität, dauerhafter struktureller Vorteil

Auch in Asien und den Schwellenländern hat der Iran-Krieg einen Energieschock, Inflationsdruck und Bedenken hinsichtlich des Wachstums ausgelöst. Dennoch sprechen aus unserer Sicht langfristig nach wie vor mehrere Faktoren für Anlagen in asiatische Aktien und Schwellenländeraktien. Das Wachstumspotenzial bleibt nicht nur robust, sondern wird in mehreren Bereichen sogar gestärkt. In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass der Konflikt letztlich abklingen wird. Darüber hinaus dürften seine wirtschaftlichen Folgen die Bestrebungen der Region nach mehr Eigenständigkeit in Technologie, Fertigung und Energie weiter verstärken. 

Unsere Strategien Asia High Conviction und Emerging High Conviction partizipieren an strukturellen Themen. Sie alle basieren auf dem Grundsatz, dass Anlagen in diesen Regionen gleichbedeutend mit Anlagen in Wachstum sind. Der aktuelle Krieg ändert nichts an dieser Einschätzung oder an den langfristigen strukturellen Themen, die das Wachstum in diesen Volkswirtschaften stützen. Dazu zählen Fortschritte in Technologie und Industrie und die steigende Nachfrage nach kritischen Metallen und Rohstoffen. Hinzu kommt Asiens wachsende Bedeutung als globales Drehkreuz für Vermögensverwaltung und Finanzdienstleistungen. 

Die jüngste Aktienmarktkorrektur in Asien und den Schwellenländern eröffnet unseres Erachtens sogar erneut Chancen auf Zugang zu den führenden langfristigen Wachstumssektoren der Region.

Asiatische Aktien und Schwellenländeraktien 2026: Anlagen in langfristiges strukturelles Wachstum

Unser Ausblick für asiatische Aktien und Schwellenländeraktien wird durch langfristige strukturelle Kräfte geprägt, die die Gewinnvisibilität im Technologie-, Industrie-, Finanz- und Konsumgütersektor stützen.

Strukturelle Widerstandsfähigkeit gegenüber makroökonomischen Schocks

Die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf Asien und die Schwellenländer sind von Land zu Land unterschiedlich. Sie werden jeweils vom Energiemix, der Abhängigkeit von Importen, externen Puffern und Verbindungen mit den globalen Lieferketten bestimmt. Zu umfassenderen Themen zählen Widerstandsfähigkeit für Energieexporteure und Staaten mit strategischen Branchen sowie ein grösserer Druck auf Energieimporteure aufgrund von höheren Kosten und schwächerem Wachstum. 

Bitte klicken Sie auf die einzelnen Schaltflächen, um mehr über die Auswirkungen des Konflikts zu erfahren

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 30,9%
Gewichtung im MSCI EM: 23,6%

China einschliesslich Hongkong ist nach dem jahrelangen Ausbau seiner Kapazitäten für erneuerbare Energien nun eine elektrifizierte Supermacht. Das Land verfügt über Ölreserven für 120 Tage und kann zusätzlich auf grosse Kohlereserven zurückgreifen. Im Transportwesen ist die Verbreitung von Elektrofahrzeugen schneller vorangeschritten als in den meisten anderen Ländern der Welt. Aufgrund der Kombination dieser Faktoren ist China äusserst widerstandsfähig.

MSCI Asia ex Japan weight: 25.6%
MSCI EM weight: 22.5%

Trotz Schwächen bei Gasimporten sorgt Taiwans zentrale Rolle im globalen KI-Ökosystem für systemische Widerstandsfähigkeit und eine starke Verhandlungsposition im internationalen Handel. Der Technologiesektor ist zwar energieintensiv, aber die Regierung kann Prioritäten für kritische Fertigungskapazitäten zur Herstellung von Halbleitern setzen. Die hohen Margen ermöglichen es KI-Chipherstellern, höhere Stromkosten besser aufzufangen als Branchen ausserhalb des Technologiesektors.

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 20,6% 
Gewichtung im MSCI EM: 18,1%

Südkorea entwickelt sich zu einem der Hauptnutzniesser des weltweit stärkeren Fokus auf militärischer Modernisierung und Diversifikation weg von US-Systemen. Berichten zufolge erhalten südkoreanische Hersteller eine steigende Nachfrage nach ihren Verteidigungssystemen aus dem Nahen Osten, Europa und Asien.

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 14,6%
Gewichtung im MSCI EM: 12,8%

Indiens Währungsreserven in Höhe von USD 710 Mrd. fungieren als erheblicher Puffer gegen höhere Ölpreise. Die Notenbank lässt eine Abwertung der Währung zu, um den Schock aufzufangen. Wir rechnen mit einer vorübergehenden Wachstumsverlangsamung, während sich die Energieversorgung verknappt und die Produktion sowie die Dienstleistungen einschränkt. Die langfristigen strukturellen Wachstumsfaktoren bleiben aus unserer Sicht aber unverändert.

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 3,4%
Gewichtung im MSCI EM: 0,0%

Singapur hat sich aufgrund seiner neutralen Haltung zu einem bevorzugten Standort für Kapital entwickelt. Der Status des Landes als sicherer Hafen bleibt trotz der regionalen Volatilität unverändert und wird durch starke Kapitalzuflüsse und die widerstandsfähige Währung unterstützt. 

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 2,9% 
Gewichtung im MSCI EM: 3,6%

Als Nettoexporteure von Energie profitieren Malaysia und Indonesien von günstigen Handelsbedingungen. Die Auswirkungen des Energieschocks auf diese Länder dürften daher moderat bleiben. Thailand und die Philippinen hingegen dürften infolge höherer Ölpreise einen stärkeren Inflationsdruck und ein schwächeres Wachstum verzeichnen.

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 0%
Gewichtung im MSCI EM: 4,5%

Als bedeutender Ölexporteur dürfte Brasilien deutlich profitieren – mit spürbar positiven Auswirkungen auf seinen erwarteten Wachstumspfad. Sowohl die Haushalts- als auch die Leistungsbilanz dürften sich verbessern und damit die makroökonomische Stabilität stützen.

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Als bedeutender Ölexporteur dürfte Brasilien deutlich profitieren –
mit spürbar positiven Auswirkungen auf seinen erwarteten Wachstumspfad

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 0%
Gewichtung im MSCI EM: 2,2%

Mexikos makroökonomische Position bleibt strukturell widerstandsfähig. Das Land profitiert von der Neuausrichtung globaler Lieferketten hin zur nordamerikanischen Sicherheit. Durch den Konflikt wird dieser Trend zusätzlich verstärkt. Die Umstellung auf eine „Just-in-Case“-Lagerhaltung und Nearshoring verstärkt sich, da US-Marken ihre Produktion nach Mexiko verlagern, um Risiken im Zusammenhang mit der Strasse von Hormus zu mindern. Mexikos einzigartige Handelsarchitektur und fiskalische Puffer begrenzen die Auswirkungen weitgehend. 

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 0%
Gewichtung im MSCI EM: 5,2%

Saudi-Arabien gilt im Vergleich zu Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Iran als der widerstandsfähigste Markt der Region. Das Land kann seine Energieexporte durch Gaspipelines und die Versorgung über das Rote Meer umleiten. Zudem ist das Land weniger abhängig von externen Kapitalströmen sowie dem Tourismus und kann dadurch die Krise besser bewältigen.

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 0% 
Gewichtung im MSCI EM: 3,3%

In Afrika besteht ein wesentlicher struktureller Unterschied zwischen Energieimporteuren einerseits und Energieexporteuren andererseits. Die Exporteure dürften strukturell von den höheren Energiepreisen und den besseren Handelsbedingungen profitieren.

Gewichtung im MSCI AC Asia ex Japan: 0%
Gewichtung im MSCI EM: 2%

Die geopolitischen Spannungen beschleunigen den massiven Ausbau der Verteidigungsindustrie und der Initiativen zur Sicherung der Energiesouveränität in Osteuropa. Am stärksten bekommen die osteuropäischen Länder den Krieg durch höhere Energiekosten und die damit verbundene Belastung des Wachstums zu spüren.

Die geopolitischen Spannungen beschleunigen den massiven 
Ausbau der Verteidigungsindustrie und der Initiativen 
zur Sicherung der Energiesouveränität in Osteuropa

Sektorauswirkungen

Einige Sektoren in Asien und den Schwellenländern dürften profitieren, da der Konflikt langfristige Anlagethemen stärkt. Die globalen Infrastrukturausgaben für Hardware mit Bezug zu KI befinden sich nach wie vor in einer mehrjährigen Expansionsphase. Auch fortschrittliche Fertigungstechnologien und Verteidigungssysteme weisen erkennbare Stärken aus, insbesondere in Südkorea. Gleiches gilt für Anlagechancen in Gold und Kupfer. Im Finanzsektor gewinnt Asien als Drehkreuz für Vermögensverwaltungsdienstleistungen zunehmend an Bedeutung, unterstützt durch anhaltende Mittelzuflüsse. 

Abb. 1. Sektoren und Teilsegmente mit starken Anlagechancen1

Bevorzugte Sektoren

 Teilsegmente

Technologie      Wegbereiter für KI-Hardware, Halbleiter, Verbrauchertechnologieplattformen 
Industrie        Verteidigung, fortschrittliche Fertigungstechnologien, neue Energien und Energieinfrastruktur
Edelmetalle, kritische Industriemetalle   Gold, Kupfer
Finanzwesen       Vermögensverwaltung in Asien

 

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KI-Wegbereiter, Robotik und Verteidigung im Fokus

Die globale KI-Infrastruktur befindet sich in einer mehrjährigen Phase steigender Investitionsausgaben, die kaum gebremst werden dürften. Der Auftragsbestand für Halbleiter und Systeme für KI-Infrastruktur zeichnet sich aufgrund der damit einhergehenden Angebotsengpässe durch eine langfristige Visibilität aus. Auch Anbieter von Cloud-Diensten und Hyperscaler dürften ihre IT-Ausgaben für Halbleiter sowie Hardware für Computer und Rechenzentrum kaum zurückfahren. Damit würden sie den Ausbau der Infrastruktur bremsen, die für ihre auf KI gestützten Wachstumspläne erforderlich ist. 

Bedenken über potenziellen Druck auf die Lieferketten aufgrund von Energieengpässen und der begrenzten Verfügbarkeit kritischer Gase wie Helium bestehen fort. Wir sind jedoch der Ansicht, dass technologiegestützte Volkswirtschaften wie China, Südkorea und Taiwan über ausreichende Bestände verfügen, um kurzfristige Produktionsunterbrüche in den nächsten Monaten zu verhindern. 

Bei Industriewerten konzentrieren wir uns auf Unternehmen in Bereichen wie Advanced Manufacturing, Robotik, saubere Energie und Lieferketten für die Energieinfrastruktur. Wir gehen davon aus, dass Verteidigungssysteme als Export für Südkorea zunehmend wichtiger werden. Die Waffensysteme des Landes haben sich im Einsatz bewährt. Die Nachfrage dürfte steigen, da Länder in der Konfliktregion ihre Verteidigungsausgaben erhöhen und ihre Lieferantenbasis diversifizieren.

Argumente für Gold, Kupfer und Vermögensverwaltung

Bei Edelmetallen und kritischen Industriemetallen bevorzugen wir Gold und Kupfer. Der Rückgang bei Gold- und Kupferminenaktien infolge der Umschichtung in US-Dollar-Anlagen bietet aus unserer Sicht einen weiteren Einstiegspunkt für Anlagen in diese Unternehmen. Das strukturelle langfristige Angebotsdefizit, die starken Nachfrageaussichten und die wesentliche Bedeutung für die Energieinfrastruktur stärken die Argumente für eine Anlage in Kupfer zusätzlich.

Der US-Dollar (USD) gilt aktuell zwar als Zufluchtswährung, aber die steigende US-Verschuldung zur Finanzierung des Iran-Kriegs ist eine Belastung für die Stärke des Greenback. Ein schwächerer USD könnte zusätzlich dadurch belastet werden, dass Notenbanken weltweit ihre Reserven weiter diversifizieren. Grund dafür sind langfristige Bedenken über die Glaubwürdigkeit und die Schuldentragfähigkeit der USA. 

Asien dürfte als Drehkreuz für Vermögensverwaltungsdienstleistungen
aus unserer Sicht weiter an Bedeutung gewinnen

Asien dürfte als Drehkreuz für Vermögensverwaltungsdienstleistungen aus unserer Sicht weiter an Bedeutung gewinnen. Hongkong und Singapur verzeichneten in den vergangenen Jahren bereits starke Kapitalzuflüsse. Doch infolge des Konflikts im Nahen Osten und dauerhafterer geopolitischer Neuausrichtungen könnte zusätzliches Vermögen nach Asien fliessen. Davon würden die dortigen Banken profitieren. 

Risikofaktoren

Trotz unserer hohen Überzeugung von Asien und den Schwellenländern begrenzen wir kurzfristig unser Engagement in einigen Sektoren. Hier warten wir ab, bis mehr Klarheit darüber besteht, wie die USA, Israel und Iran auf eine Deeskalation hinarbeiten. Auch die langfristigen Folgen für die geopolitischen Risiken in der Region sollten zuvor erkennbarer sein. 

Abb. 2. Reduziertes Engagement in Sektoren und Teilsegmenten2

Zu vermeidende Sektoren

 Teilsegmente

Nachgelagerte Öl- und Gasunternehmen  Gasversorger und Netzbetreiber – Nachfragerückgang, höhere Kosten und begrenzte Preissetzungsmacht
Luftfahrt Fluggesellschaften – höhere Treibstoffkosten und schwächere Nachfrage 
Unterhaltungselektronik   Originalhersteller (OEMs) von Unterhaltungselektronik
Höhere Materialkosten und begrenzte Preissetzungsmacht 
Automobilhersteller  Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor aufgrund der Verlagerung der Nachfrage auf Elektrofahrzeuge
Immobilien im Nahen Osten Anfälligkeit von Immobilien in Dubai

 

Höhere Gewalt bei Lieferanten im Nahen Osten stört das Angebot von Gasversorgern und Ölvermarktern. Dadurch sind sie steigenden Kosten, Nachfragerückgängen und der Notwendigkeit ausgesetzt, auf andere Energiequellen auszuweichen.

Aufgrund der gestiegenen Kerosinkosten erhöhen Fluggesellschaften Treibstoffzuschläge und Flugpreise. Dies dürfte die Nachfrage dämpfen, da nicht notwendige Reisen verschoben oder abgesagt werden. In den Industrieländern passen sich Verbraucherinnen und Verbraucher an die höheren Energiepreise an. In der Folge werden ihre Prioritäten bei lebensnotwendigen Gütern liegen und Ausgaben für Nicht-Basiskonsumgüter werden reduziert. Die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik könnte dementsprechend sinken, während OEMs sich mit steigenden Materialkosten konfrontiert sehen. Wir rechnen damit, dass sich die Kaufabsichten im Automobilsektor stärker von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektrofahrzeuge verlagern.

Im Immobiliensektor des Nahen Ostens birgt der Markt in Dubai nach wie vor Risiken. Bereits vor dem Konflikt näherte sich der Markt einem Überangebot. Dies dürfte sich in den nächsten zwölf Monaten einstellen, da die Reputation der Stadt als sicherer Hafen sich erst erholen muss.

Stärke über den Schock hinaus

Asien und die Schwellenländer bieten trotz der kurzfristigen Volatilität strukturelle Vorteile. Mit dem Iran-Konflikt gehen zwar ein Energieschock und Inflationsdruck einher. Die langfristigen Wachstumsfaktoren der Region sind jedoch solide: von Innovationen in Technologie und Industrie über die Nachfrage nach kritischen Materialien bis zur Expansion der Vermögensverwaltung. Für langfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger bietet die jüngste Marktkorrektur erneut Chancen, in High-Conviction-Themen in Asien und den Schwellenländern einzusteigen. Für Anlagen in diese Regionen sprechen sowohl die Widerstandsfähigkeit einzelner Länder als auch die Stärke ausgewählter Sektoren.

Quellen anzeigen.
+
1 LOIM. Nur zur Veranschaulichung. Stand: 26. März 2026.
2 LOIM. Nur zur Veranschaulichung. Stand: 26. März 2026.

Wichtige Hinweise.

Nur für professionelle Anlegerinnen und Anleger
Dieses Dokument ist eine Unternehmensmitteilung und richtet sich ausschliesslich an professionelle Anlegerinnen und Anleger. 
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