Nach drei Jahren sprechen sogar noch mehr Argumente für die Transition-Materials-Strategie

Laurent Joué  - Head of Systematic Alternatives and Lead Portfolio Manager
Laurent Joué
Head of Systematic Alternatives and Lead Portfolio Manager
Marc Pellaud, PhD - Lead Portfolio Manager
Marc Pellaud, PhD
Lead Portfolio Manager
Nach drei Jahren sprechen sogar noch mehr Argumente für die Transition-Materials-Strategie

Kernpunkte.

  • Transition Materials, also die für den Übergang benötigten Grundstoffe, profitieren von sehr starken Trends wie der Dekarbonisierung, der Elektrifizierung, dem KI-bedingten Infrastrukturausbau und der Ressourcenknappheit
  • Seit ihrer Lancierung vor drei Jahren kombiniert die Transition-Materials-Strategie gezielte Engagements in Grundstoffen für den Übergang mit einem systematischen risikobasierten Anlagerahmen
  • Die wachsende Nachfrage nach Rohstoffen, die für die Technologie-, Energie- und Materialsysteme der Zukunft unverzichtbar sind, trifft auf ein strukturelles Angebotsdefizit. Dies unterstützt die langfristigen Anlageaussichten.

Rohstoffe für die Technologierevolution und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft halten wir für eines der interessantesten langfristigen Anlagethemen. Die letzten drei Jahre bestärken uns in unserer Überzeugung.

Sowohl die Marktentwicklung als auch die fundamentalen Trends weisen exakt in die Richtung, von der wir bei der Lancierung unserer Strategie im Mai 2023 ausgingen. Der Kapazitätsausbau im Bereich erneuerbare Energien, die beschleunigte Elektrifizierung und das schnelle Wachstum der Infrastruktur mit KI-Bezug lassen die Nachfrage nach kritischen Grundstoffen steigen. Zugleich bestehen an zahlreichen Märkten weiterhin Angebotsengpässe.

Die Transition-Materials-Strategie von LOIM beweist seit ihrer Lancierung, dass sie in der Lage ist, mit diesen Diskrepanzen zurechtzukommen. Sie ist eine der wenigen Strategien, die sich ausschliesslich auf die für den Übergang benötigten Rohstoffe konzentriert und keine Engagements in Öl und Gas hält. Wir sind daher unseres Erachtens gut aufgestellt, um die sich bietenden Chancen weiterhin zu nutzen.

Validierung unseres Ansatzes 

Die Transition-Materials-Strategie bietet – auf der Basis von Futures – Engagements in den entscheidenden Rohstoffen für die Weltwirtschaft von morgen. Die Strategie hat ihre Benchmark seit der Auflegung übertroffen (siehe Abbildung 1),1 was die Werthaltigkeit dieses Ansatzes widerspiegelt.

Unsere Strategie bietet auch eine Inflationsabsicherung und eine Quelle für diversifizierte Renditen bei einer geringen Korrelation mit Anleihen und globalen Aktien. Zugleich behält sie ein starkes Engagement in Rohstoffen bei. Die historische Korrelation mit dem Bloomberg Global Aggregate Treasuries Index beträgt etwa 0,1, mit dem MSCI World Index 0,3 und mit dem Bloomberg Commodity Index 0,72.

ABB. 1. Bruttoperformance des Composite3 der Transition-Materials-Strategie über drei Jahre ggü. der Benchmark

Die Anlagethese gewann im Jahr 2025 erheblich an Zugkraft. Die Märkte erkannten zunehmend, welche Auswirkungen die immer schnelleren wirtschaftlichen Veränderungen und die zunehmende Knappheit an industriellen Grundstoffen haben.

Das Jahr 2026 bringt kurzfristige Herausforderungen mit sich. Die geopolitischen Entwicklungen, Handelsspannungen und die politische Unsicherheit haben die Märkte wiederholt belastet und lösten Volatilität bei Anlagen mit Bezug zum Übergang aus.

Lesen Sie auch: Welche Auswirkungen hat der Iran-Konflikt auf Materialien für die Energiewende?

Die Strategie bewies jedoch ihre Widerstandsfähigkeit ‒ dank sehr positiver Beiträge von Grundstoffen wie Kupfer, Aluminium, Lithium, Nickel und anderen. Positive Nachfragefaktoren wie der Infrastrukturbedarf für KI und der fortgesetzte Ausbau der Batterieproduktion stützen die langfristigen Anlageaussichten. Sie gehen dabei weit über die Entwicklungen an den Öl- und Gasmärkten hinaus.

Die Ergebnisse widerspiegeln einen Anlageansatz, der fest in unserer Überzeugung verwurzelt ist, dass die Nachfrage nach Ressourcen sektorübergreifend steigt. Vor drei Jahren richteten wir unsere führende Rohstoffstrategie neu aus. Wir lancierten die Transition-Materials-Strategie, um die Chancen zu nutzen, die sich nach unserer Erwartung ergeben würden.

ABB. 2. Zusammenfassender Risikoindikator der Transition-Materials-Strategie4

Grundlegende Veränderung unserer Anlagephilosophie für Rohstoffe 

Am 2. Mai 2023 wandelte LOIM die Strategie Commodity RP (Risk Premia) in die Transition-Materials-Strategie um. Nur wenige Tage später hob die Weltgesundheitsorganisation die Einstufung von Covid-19 als internationalen Gesundheitsnotstand auf. Rückblickend wissen wir, dass dies mit dem Aufkommen einer neuen geopolitischen und wirtschaftlichen Ordnung zusammenfiel, was unsere Einschätzungen zusätzlich untermauert.

Die Grundlagen der Transition-Materials-Strategie reichen jedoch bis weit vor das Jahr 2023 zurück. LOIM hatte sukzessive für alle Anlageklassen Analysen der langfristigen Veränderungen des Wirtschaftssystems integriert, unter anderem in thematische Aktienstrategien und Multi-Asset-Portfolios.

Strategische Anlagen, die den Übergang unterstützen

Rohstoffe waren eine natürliche Erweiterung für diesen Denkansatz. Fest stand, dass der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft gewaltige Mengen an Rohstoffen erfordern würde. Diese Erkenntnis löste ein Umdenken in Bezug auf die traditionellen Rahmenwerke für Rohstoffanlagen aus.

Wir wollten Rohstoffe nicht als eine zyklische Anlageklasse behandeln, deren Entwicklung in erster Linie vom globalen Wachstum bestimmt wird. Stattdessen begannen wir, sie als strategische Anlagen anzusehen, die den strukturellen Wandel unterstützen.

Durch die intensive Zusammenarbeit mit unserem Roadmap Research Team gewannen wir Einblicke, was künftig die Nachfrage antreiben würde. Dazu zählen insbesondere folgende Aspekte:

  • Die Elektrifizierung erfordert einen exponentiellen Anstieg der Verfügbarkeit von Metallen wie Kupfer und Aluminium
  • Technologien im Bereich erneuerbare Energien setzen auf kritische Mineralien wie Lithium, Kobalt und Nickel
  • Der Netzausbau, Speicherlösungen und die digitale Infrastruktur erhöhen die Materialintensität zusätzlich.
     

Es wurde deutlich, dass strukturelle Angebotsengpässe auf ein beständiges Nachfragewachstum treffen würden. Dieser Aspekt würde günstige Bedingungen für steigende Preise in bestimmten Rohstoffsegmenten schaffen.

Deshalb engten wir den Fokus des Anlageuniversums auf Rohstoffe ein, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Energiewende und umfassenderen Systemveränderungen stehen. Das neue Rahmenwerk baut auf unserer Expertise für systematisches, risikobasiertes Anlegen auf, ergänzt durch eine fundamental orientierte Allokation.

Unser Ansatz: grundlegende Überzeugung, systematische Umsetzung

Die Transition-Materials-Strategie von LOIM ruht in erster Linie auf zwei Säulen:

  • Fundamentale Auswahl von für den Übergang relevanten Rohstoffen
    Das Anlageuniversum ist auf Futures auf Rohstoffe beschränkt, die eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung, der Elektrifizierung sowie bei der Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur spielen
     
  • Systematischer risikobasierter Portfolioaufbau
    Innerhalb dieses Anlageuniversums legen wir die Allokationen mithilfe unseres etablierten quantitativen Rahmenwerks fest. So können wir Diversifikation, Risikokontrolle und eine disziplinierte Neugewichtung gewährleisten.

Dieser hybride Ansatz bewahrt die Disziplin der systematischen Expertise, berücksichtigt aber auch zukunftsgerichtete, thematische Überzeugungen auf Basis eines gründlichen Research. So können wir Engagements dynamisch anpassen und zugleich fest auf die strukturellen Treiber des Übergangs ausgerichtet bleiben.

Geopolitik und Ressourcensicherheit

Seit der Neuausrichtung der Strategie haben sich die Bedingungen für Rohstoffe erheblich verändert. Zwischenstaatliche Spannungen, insbesondere der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie die instabile Lage im Nahen Osten, haben bedeutende Probleme aufgedeckt. Dazu zählen Schwachstellen in den globalen Lieferketten und eine stärkere Volatilität an den Energie- und Rohstoffmärkten.

Zugleich betrachten Regierungen die Energie- und Ressourcensicherheit neben der Dekarbonisierung zunehmend als Priorität. Dies führt zu einer stärkeren wirtschaftlichen Fragmentierung, Ressourcen-Nationalismus und einer einfallsreichen Industriepolitik. Daher ist die Angebotssicherheit nun ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Rohstoffmärkte, den Fluss von Anlagegeldern und die Dynamik der Preisfindung.

Elektrifizierung, erneuerbare Energien und KI

Angebotsseitige Beschränkungen treffen auf starke Nachfragetreiber.  Die Elektrifizierung, die Nutzung erneuerbarer Energien und Investitionen in Energie- und Übertragungsnetze lassen die Nachfrage nach wichtigen Metallen steigen. KI verstärkt diesen Trend, weil Rechenzentren grosse Mengen an Energie und Materialien benötigen.

Die Nachfrage nach Grundstoffen für den Übergang nimmt inzwischen auch in der Gesamtwirtschaft zu und wird dadurch stärker und beständiger.

Kupfer ist ein gutes Beispiel für diese Dynamik, da es in allen Bereichen der Elektrifizierung eine zentrale Rolle spielt ‒ von der Stromerzeugung und -verteilung bis zur Elektromobilität und digitalen Infrastruktur. Die zügige Verbreitung von Batteriespeichersystemen zur Stabilisierung der Stromnetze, die zunehmend auf Strom aus erneuerbaren Quellen setzen, stützt die Nachfrage ebenfalls.

ABB. 3. Kupfer: das bevorzugte Metall für die Elektrifizierung5

Auswirkungen auf die Preise und Anlageausblick

Gemeinsam schaffen diese Kräfte ein günstiges Umfeld für die Grundstoffe, die für den Übergang benötigt werden. Folgende wesentliche Faktoren stützen unseren positiven Ausblick:

  • Kurzfristig sind die Möglichkeiten zur Erhöhung des Angebots aufgrund langer Projektvorlaufzeiten begrenzt. Beispielsweise kann die Erschliessung neuer Minen mehr als zehn Jahre dauern; das Angebot wächst daher weiterhin nur langsam, wohingegen die Nachfrage schnell zunimmt
  • Die Produktionskosten steigen aufgrund des Zeitaufwands und der Prozesse, die zur Erfüllung von Umweltauflagen und regulatorischen Bestimmungen notwendig sind
  • Das Wettrennen um Ressourcen zwischen den führenden Volkswirtschaften verschärft sich.

Fazit: Positionierung für das nächste Jahrzehnt

Die Transition-Materials-Strategie ist nach unserer Meinung auf eine der bedeutendsten wirtschaftlichen Veränderungen unserer Zeit ausgerichtet. Die letzten drei Jahre haben uns in unserer Überzeugung von dieser Anlagechance bestärkt. Gründe dafür sind die steigende Nachfrage nach kritischen Grundstoffen, Ressourcen-Nationalismus und die Umstrukturierung der globalen Lieferketten.

Die Strategie ist bestrebt, Anlegerinnen und Anlegern einen Zugang zu den Materialien und Rohstoffen zu bieten, die die Säulen der Wirtschaft von morgen sein dürften. Zu diesem Zweck kombiniert sie gezielte Engagements in diesen strukturellen Trends mit einem disziplinierten, systematischen Anlageansatz. Mittels Rohstoff-Futures legt sie den Schwerpunkt auf die grundlegende Dynamik von Angebot und Nachfrage an diesen Märkten. Die Betriebsergebnisse der einzelnen Unternehmen spielen dagegen eine untergeordnete Rolle.

Vor drei Jahren gestalteten wir die Strategie neu. Heute sind wir noch stärker davon überzeugt, dass Grundstoffe für den Übergang weiterhin einen massgeblichen Einfluss auf die globalen Märkte und die langfristigen Anlagechancen haben dürften. Dies werden wir auch künftig durch unsere eigens dafür konzipierte Strategie zum Ausdruck bringen.

Mehr über unsere „Transition Materials“-Rohstoffstrategie erfahren Sie hier.
Quellen anzeigen.
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1 Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.  

2 LOIM, per Mai 2024. Nur zur Veranschaulichung. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse.

3 LOIM. Strategy performance is based on a composite, from 1 May 2023 to 31 May 2026. Composite performance serves as indicative of the strategy. Past performance is not a guarantee of future results.    
Transition Materials strategy
The benchmark is the Bloomberg Industrial Metals Subindex TR USD

Annual Composite and Benchmark Performance and Statistics
Period Composite Return (%) Benchmark (%) Number of Portfolios Internal Dispersion (%) Composite Market Value Total Firm Assets Composite 3Y Volatility (%) Benchmark 3Y Volatility (%)
YTD 14.46 15.40 1   194 62,376 12.41 15.82
2025 41.23 21.37 1   156 59,805    
2024 3.50 3.54 1   124 53,880    
May to Dec 2023 -4.20 -3.91 1   104 56,191    
 
Annualized and Cumulative Returns and Key Statistics                                                         
Period Annualized Returns (%) Cumulative Returns (%) Standard Deviation (%) Sharpe Ratio Tracking Error (%) Information Ratio
  Composite Benchmark Difference Composite Benchmark Difference Composite Benchmark Composite Benchmark    
1 Year 53.00 36.97 16.03 53.00 36.97 16.03 11.33 13.01 4.24 2.46 8.51 1.88
3 Years 19.88 15.00 4.88 72.27 52.07 20.20 12.41 15.82 1.15 0.59 9.11 0.54
5 Years                        
7 Years                        
10 Years                        
SI 16.54 11.36 5.17 60.29 39.35 20.94 13.17 16.54 0.83 0.35 9.01 0.57

Risk statistics are calculated with monthly composite and benchmark returns. Risk-free rate:  compounded return of the FTSE 3-month Eurodeposit Index from inception to 31/08/23, then JPM 3-Month Cash Index from 01/09/23 in the relevant reporting currency.  Composite and Benchmark 3 year volatility is, at each end-of-period, the Composite/Benchmark annualised volatility calculated on the prior 36 month data series.  3-year volatility is presented only if there are 36 or more monthly returns available.  Internal Dispersion of individual portfolio returns are only present for calendar years when there are 5 or more portfolios in the composite for the full year.  Sharpe Ratio:  ratio of the composite returns in excess of the risk-free rate of relative returns Tracking Error:  annualized standard deviation of monthly difference between composite and benchmark returns Information Ratio:  ratio of the composites excess returns over the Tracking Error Gross returns were used to calculate all risk measures presented in the GIPS Composite Report.
Composite and Benchmark Definition
The Transition Materials strategy is a rule-based long-only commodity strategy launched in May 2023. It provides exposure to a broad and diversified basket of commodities, with daily liquidity under a UCITS structure. The strategies objective is to focus on the supply/demand chain opportunities driven by a low carbon economy transition. In particular, the strategy is exposed to those commodity-heavy themes that are believed to be at the forefront of the transition, such as electrification, green mobility, materials substitution as well as recycled materials. It does not invest into commodities adversely exposed to the transition such as fossil energy. The investment universe mostly includes technology related metals and biobased materials, some of which are not part of traditional benchmarks. The composite leverage at year end: 2023 was 106.09% and 2024- 100.85%. The composite benchmark is an index from an external provider, the Bloomberg Industrial Metals Subindex Total Return.  Base currency is USD.
Management Fees and Other Information
All returns are presented gross of fund total expense ratio. The maximum TER for LOF - Transition Materials is 1.85% based on the PA share class (investment above CHF 1 million), with a management fee of 0.75%. Withholding tax on income is treated on a cash basis, whereby recoverable withholding tax, dependant on where a client is domiciled, is added back performance when occurring. Further information on calculation methodologies and composite management procedures is available upon request.
GIPS Firm definition
'Lombard Odier Investment Managers (LOIM), the institutional asset management unit of Lombard Odier worldwide comprising all discretionary institutional mandates and all Lombard Odier public investment funds managed at the LOIM unit, but excluding Private Equity mandates and funds and the 1798 Hedge Fund family (as of 01.01.2013) as subject to a different management process.   LOIM Exchange Traded Funds (ETF's) have been included since launch in April 2015.
Firm Definition
The firm defintion was recently changed by mentioning the non-inclusion of the LOIM Private Equity portfolios and the exclusion of the 1798 Hedge Fund family as of January 1, 2013.  This change was done for accuracy purposes and involves no change in the composite list or no material change in the assets under management figures.
Claim of GIPS compliance
Lombard Odier Investment Manager claims compliance with the Global Investment Performance Standards (GIPS®) and has prepared and presented this report in compliance with the GIPS standards. Lombard Odier Investment Manager has been independently verified for the periods 31.12.1996 until 31.12.2023. The verification report(s) are available upon request.  A complete list and descriptions of composite is available on request.  A firm that claims compliance with the GIPS standards must establish policies and procedures for complying with all the applicable requirements of the GIPS standards. Verification provides assurance on whether the firm’s policies and procedures related to composite and pooled fund maintenance, as well as the calculation, presentation, and distribution of performance, have been designed in compliance with the GIPS standards and have been implemented on a firm wide basis. Verification does not provide assurance on the accuracy of any specific performance report.  A complete list and descriptions of composites is available on request.
Significant Cash Flow Policy
The firm applied a Significant Cash Flow Policy for this composite until December 31, 2010 whereby portfolios were temporarily excluded from the composite on any significant cash flow occurrence.  This practice was abandoned on January 1, 2011 and no portfolios were excluded for significant cash flow reasons as of that date.
Benchmark Information
'The annual benchmark returns are calculated by multiplicative linking of the single-period benchmark returns.  Any historic benchmark changes have been made to more closely reflect the composite strategy at a point in time.
CFA Disclosure
GIPS® is a registered trademark of CFA Institute.  CFA Institute does not endorse or promote this organization, nor does it warrant the accuracy or quality of the content contained herein.

4 Transition Materials ist eine regelbasierte Long-only-Rohstoffstrategie, die wir im Mai 2023 auflegten. Sie bietet ein Engagement in einem breiten, diversifizierten Korb von Rohstoffen, mit täglicher Liquidität und im Rahmen einer OGAW-Struktur. Das Ziel besteht darin, den Schwerpunkt auf die Gelegenheiten der Angebots- und Nachfragekette zu legen, die sich beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft ergeben. Die Strategie ist insbesondere auf die rohstoffintensiven Themen ausgerichtet, die an vorderster Front des Übergangs stehen dürften. Beispiele hierfür sind die Themen Elektrifizierung, umweltfreundliche Mobilität, Materialsubstitution und recycelte Materialien. Sie investiert nicht in Rohstoffe, die Verlierer des Übergangs sein werden, wie fossile Energieträger. Das Anlageuniversum umfasst hauptsächlich technologiebezogene Metalle und biobasierte Materialien, von denen einige nicht in traditionellen Benchmarks enthalten sind. Das Risikomanagement erfolgt auf Portfolioebene. Ein unabhängiges Team überwacht die Anlage- und operationellen Risiken.

Der zusammenfassende Risikoindikator ist ein Anhaltspunkt für das Risikoniveau dieses Produkts im Vergleich zu anderen Produkten. Er gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass das Produkt Verluste erleidet, weil es zu Marktschwankungen kommt oder wir keine Zahlung an Sie leisten können. Das Produkt bietet keinen Schutz vor zukünftigen Marktentwicklungen. Sie könnten somit Ihre Investition ganz oder teilweise verlieren. Wenn wir Ihnen den geschuldeten Betrag nicht zahlen können, könnten Sie Ihre gesamte Investition verlieren.

Die nachstehenden Risiken können von wesentlicher Bedeutung sein, werden aber vom synthetischen Risikoindikator möglicherweise nicht immer adäquat wiedergegeben und verursachen unter Umständen zusätzliche Verluste: Gegenparteirisiko: Wenn für eine Strategie eine Garantie einer Drittpartei besteht oder das Anlageengagement zu einem hohen Grad über einen oder mehrere Verträge mit einer Gegenpartei erreicht wird, kann ein materielles Risiko bestehen, dass die Gegenpartei ihren vertraglichen Pflichten nicht nachkommt. Daraus kann für die Strategie ein finanzieller Verlust entstehen. Konzentrationsrisiko: Sind die Anlagen der Strategie in einem Land, Markt, Sektor, einer Anlageklasse oder Branche konzentriert, kann die Strategie einem Verlustrisiko ausgesetzt sein, wenn ungünstige Ereignisse eintreten, von denen das Land, der Markt, die Branche, der Sektor oder die Anlageklasse betroffen ist. Modellrisiko: Modelle können falsch spezifiziert sein, schlecht umgesetzt werden oder nicht mehr funktionieren, wenn bedeutende Veränderungen an den Finanzmärkten oder in der Organisation eintreten. Ein solches Modell kann das Portfoliomanagement übermässig beeinflussen und das Portfolio einem Verlustrisiko aussetzen.

Es besteht keine Gewähr, dass Renditen erzielt bzw. erhebliche Kapitalverluste vermieden werden können. Lesen Sie bitte die neueste Version des Prospekts, die Satzung, die Basisinformationsblätter (KIDs) und den aktuellen Jahres- und Halbjahresbericht, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen. Beachten Sie bitte den Anhang B, „Anhang zu den Risikofaktoren“, im Prospekt.

5 LOIM, SunSirs, GrandViewResearch. Portfolioallokation, Stand: 23. April 2026. Nur zur Veranschaulichung.

Wichtige Hinweise.

Nur für professionelle Anlegerinnen und Anleger
Dieses Dokument ist eine Unternehmensmitteilung und richtet sich ausschliesslich an professionelle Anlegerinnen und Anleger. 
Dieses Dokument ist eine Unternehmensmitteilung, die sich ausschliesslich an professionelle Anlegerinnen und Anleger richtet. Es ist keine Marketingmitteilung, die sich auf einen Fonds, ein Anlageprodukt oder Anlagedienstleistungen in Ihrem Land bezieht. Dieses Dokument versteht sich weder als Beratung in Anlage-, Steuer-, Rechnungslegungs- oder Rechtsfragen noch als professionelle Beratung.

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