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In die Zukunft von nachhaltigen Lebensmitteln investieren

In die Zukunft von Lebensmitteln investieren
Conor Walsh, CFA - Portfolio Manager

Conor Walsh, CFA

Portfolio Manager
Michael Urban, PhD - Chief Sustainability Strategist

Michael Urban, PhD

Chief Sustainability Strategist

 

Wir müssen unsere verschwenderischen und keineswegs nachhaltigen Ernährungssysteme dringend überdenken, wenn es uns gelingen soll, eine wachsende Weltbevölkerung in Zeiten von geopolitischen Schocks, Klimawandel und beispiellosem Biodiversitätsverlust ausreichend zu ernähren. Wie können Anleger ihre Portfolios auf diesen Wandel ausrichten?

 

Gut zu wissen

  • Der Markt für nachhaltige Lebensmittelproduktion wird bis 2030 auf USD 600 Mrd. anwachsen
  • Wir erwarten, dass Unternehmen, die mit ihren spezialisierten Produkten und Dienstleistungen diesen Wandel ermöglichen, bis 2030 einen USD 100 Mrd. schweren Markt ausmachen werden
  • Nachhaltiger Lebensmittelkonsum ist auf dem Weg, bis 2030 einen Markt von USD 800 Mrd. zu repräsentieren

 

Der Schlüssel für neue Ernährungssysteme

Die Umstellung auf nachhaltigere Ernährungssysteme ist von Investitionen in Lösungen abhängig, die nicht nur die landwirtschaftliche Produktivität steigern und zu einer besseren Ernährung von Menschen weltweit beitragen, sondern auch die negativen Auswirkungen auf unseren Planeten reduzieren. Die Landwirtschaft ist eine der Hauptursachen für die Überschreitung der planetaren Belastbarkeitsgrenzen, und der Übergang zu nachhaltigeren agrarwirtschaftlichen Modellen wird bis 2030 ein jährliches Ertragspotenzial von USD 1.5 Bio. freisetzen1, gegenüber einem geschätzten Pool von etwa USD 727 Mrd. im Jahr 2021.

Bei LOIM konzentrieren wir uns auf mehrere Anlage-Subthemen, die unseres Erachtens der Schlüssel zur Erschliessung dieser neuen Gewinnpools sind:


1. Nachhaltige Lebensmittelproduktion: Markt mit einem Volumen von USD 600 Mrd. im Jahr 2030

Wachstumschancen bestehen für Unternehmen, die biologische und synthetische Betriebsmittel und Lebensmittelprodukte herstellen. Hierzu zählen Unternehmen mit Schwerpunkt auf:

  • Aquakultur
  • Tierfutter und -gesundheit
  • Düngemittel
  • Agrarprodukte
  • Lebensmittelzusätze und -zutaten

Der Übergang zu neuen Ernährungssystemen wird die Art der Lebensmittel, die wir konsumieren, und die Art und Weise, wie wir sie produzieren, verändern. Dies wirkt sich zum Beispiel auf das Wachstum der nachhaltigen Aquakultur aus, die gegenüber der Landwirtschaft zahlreiche Nachhaltigkeitsvorteile aufweist, darunter eine moderate Emissionsintensität im Vergleich zu an Land lebenden Nutztieren und hier vor allem Rindern. Aufgrund des Rückgangs des Wildfischangebots wird der Aquakultur-Markt dem World Resources Institute zufolge bis 2050 auf 150 Millionen Tonnen wachsen müssen, von 115 Millionen Tonnen im Jahr 2018.2

Eine stärkere Fokussierung auf nachhaltig ernährte und gesunde Tiere wird es uns ermöglichen, eine deutlich kleinere, dafür aber weitaus gesündere tierbasierte Lebensmittelproduktion aufrechtzuerhalten.3 Der ineffiziente Getreidekonsum durch Nutztiere ist immer noch ein enormes Problem, da der Mensch nur 55% der weltweiten Getreidekalorien direkt verzehrt, während 36% als Tierfutter verwendet werden. Wir benötigen also Prozesse, bei denen die „Kuh in der Mitte“ ausgeschaltet wird.

Umweltfreundliche, biobasierte Düngemittel werden jene auf Basis fossiler Brennstoffe ersetzen müssen. Gleichzeitig müssen neue Lebensmittelzusätze und -zutaten an die Stelle der alten treten, um pflanzenbasierte Lebensmittel im Gleichschritt mit Verbesserungen in der Technologie und Veränderungen der Konsumpräferenzen herzustellen.


2. Grundlegende Lösungen: Markt mit einem Volumen von USD 100 Mrd. im Jahr 2030

Wir sind interessiert am Potenzial von Unternehmen, die mit ihren spezialisierten Produkten und Dienstleistungen Transformationen entlang der Wertschöpfungskette ermöglichen. Dazu gehören Unternehmen mit Schwerpunkt auf:

  • Maschinen für Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
  • Basistechnologien
  • Lebensmittelverpackungen 
  • Lifesciences
  • Logistik und Lieferung

Grundlegende Lösungen werden zur Entstehung innovativer und übergreifender Geschäftsmodelle beitragen. So rechnen wir beispielsweise mit neuen elektrifizierten Landmaschinen, die mit Praktiken der regenerativen und Präzisionslandwirtschaft kompatibel sind. Basistechnologien werden uns ausserdem dabei helfen, bessere Produktions- und Konsumentscheidungen zu treffen. Zum Beispiel lassen sich per satellitengestütztem Monitoring die Gesundheit und Abundanz von Nutzpflanzen nachverfolgen und diese Daten anschliessend nutzen, um Bewässerungs- und Düngezyklen für maximalen Ertrag anzupassen. Die gezielte Anwendung von Düngemitteln wird Einsparungen ermöglichen und zur Wiederherstellung der Bodengesundheit beitragen, während Weiterverkaufs-Apps verhindern können, dass nicht gebrauchte, aber gute Lebensmittel weggeworfen werden.

Es werden neue Geräte und Anlagen zur Lebensmittelherstellung entstehen, vor allem, um eine Vielzahl alternativer Proteine im grossen Stil zu produzieren. Innovationen bei Lebensmittelverpackungen, in Logistik und Lieferung werden zu einer gesteigerten Geschwindigkeit führen und somit die Lebensdauer landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Produkte deutlich verbessern, wodurch wiederum weniger Lebensmittel verschwendet werden.

 

3. Nachhaltiger Lebensmittelkonsum: Markt mit einem Volumen von USD 800 Mrd. im Jahr 2030

Konsumentennahe Unternehmen, die Lebensmittel herstellen, verkaufen und bereitstellen, sind gut positioniert, um von der Transformation zu profitieren, wie etwa jene in den Bereichen:

  • Lebensmittelherstellung
  • Lebensmitteleinzelhandel
  • Restaurants und Kantinen

Die Lebensmittel und Getränke, die wir produzieren, vertreiben und konsumieren, werden sich in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern. So rechnen wir damit, dass der Konsum einiger Lebensmittelgruppen wie rotes Fleisch und Zucker um 50% zurückgehen wird, wohingegen die Nachfrage nach anderen Lebensmittelgruppen wie Hülsenfrüchte, Gemüse, Nüsse und Früchte um mindestens 100% zunehmen dürfte. Die Fleisch- und Milchregale der Supermärkte und die Auswahl auf den Speisekarten der Restaurants dürften schrumpfen, weil auf der anderen Seite pflanzenbasierte Alternativen eine immer wichtigere Rolle in der Normalität der Konsumenten spielen werden.

Der Wandel wird unterstützt durch das Innovationstempo bei pflanzenbasierten, fermentierten, kultivierten und insektenbasierten Proteinen, das sich bis 2030 weiter erhöhen dürfte. Dies wiederum dürfte zu einer Veränderung des Lebensmittelangebots für Konsumenten führen, da sich Unternehmen die expandierenden Gewinnpools bei alternativen Proteinen erschliessen. 

 

Eine nicht lineare Transformation

Der Übergang zu neuen Ernährungssystemen wird unseres Erachtens kein linearer Prozess sein, bei dem zunächst der Schwerpunkt auf Produktionssteigerungen liegt und dann erst später Bedenken im Hinblick auf die Nachhaltigkeit folgen. Vielmehr werden wir es mit einem disruptiven Systemwechsel zu tun haben, der für einen thematischen Anlageansatz spricht.

Unser Fokus auf klare Subthemen leitet uns zu den wichtigsten Interaktionen innerhalb der Wertschöpfungskette – sowie jenen zwischen Wertschöpfungskette und Umwelt –, die den Übergang vorantreiben. Wir entscheiden dann, ob sich daraus Anlagegelegenheiten ergeben, und verfolgen das Ziel, durch die Erfassung von Veränderungen der Gewinnpools Alpha zu generieren, wobei der Schwerpunkt auf Qualität liegt.

Dieser Ansatz beinhaltet die Integration zukunftsorientierter Nachhaltigkeitsanalysen und -kennzahlen wie impliziter Temperaturanstieg und Waldbewirtschaftung, zusätzlich zu ESG-Bewertungen.

 

Wendepunkte nutzen

Unsere Analysen legen nahe, dass 10 von 13 Sektoren, die für die neuen Ernährungssysteme wesentlich sind, bis 2030 einen Wendepunkt erreicht und damit die Weichen für Innovationen in Richtung Massenmarkttauglichkeit gestellt haben werden. Zum Beispiel haben Technologien, welche die Transformation in der Aquakultur ermöglichen, bereits die Massenmarktphase erreicht, während im Düngemittelbereich der Übergang hin zu grünem Ammoniak und zirkulären Biodüngern noch am Anfang steht und daher in Sachen Skalierbarkeit noch viel Spielraum nach oben hin hat. Wir definieren Wendepunkte als Momente, in denen Märkte ein neues Gleichgewicht finden, während sich nachhaltige Produkte und Dienstleistungen von einem Nischen- zu einem Massenmarkt entwickeln.

 

MARKTWENDEPUNKTE: BEWERTUNG, DIE 13 ERNÄHRUNGSSYSTEM-SUBTHEMEN MIT EINEM ZEITHORIZONT BIS 2030 UMFASST

NACHHALTIGE LEBENSMITTELPRODUKTION

SUBTHEMA

TRANSFORMATIONS-
LÖSUNGEN

REIFE

GRÖSSEN- 
BARRIEREN

RISIKO-
RENDITE- 
PROFIL

NACHFRAGE- 
AUSSICHTEN

WENDEPUNKT
BIS 2030 ERREICHT?

Aquakultur

Aquakultur ohne Tierfutter, nachhaltiges Tierfutter1

Ausgereift

Mittel

Mittel

Gut

Wahrscheinlich

Agrarprodukte

Regenerative Landwirtschaft, alternative Proteine2

Aufkommend

Mittel

Mittel

Gut

Wahrscheinlich

Lebensmittelzusätze und -zutaten

Alternative Proteinzutaten3

Aufkommend

Niedrig

Niedrig

Gut

Wahrscheinlich

Tierfutter und -gesundheit

Nachhaltiges Futter, präventiver Tierschutz4

Ausgereift

Niedrig bis mittel

Niedrig

KF gut, LF schlecht

Futter: wahrscheinlich (bei einigen

Produkten) Gesundheit: ungewiss

Düngemittel

Kohlenstoffarme und Biodünger, grünes Ammoniak

Aufkommend

Hoch

Hoch

Gut

Unwahrscheinlich

 

GRUNDLEGENDE LÖSUNGEN

SUBTHEMA

TRANSFORMATIONS-
LÖSUNGEN

REIFE

GRÖSSEN- 
BARRIEREN

RISIKO-
RENDITE-
PROFIL

NACHFRAGE- 
AUSSICHTEN

WENDEPUNKT
BIS 2030 ERREICHT?

Lebensmittel- und Landmaschinen

 Elektrifizierte und intelligente Maschinen,5 alternative Proteininfrastruktur

Ausgereift

Mittel

Mittel 

Gut

Wahrscheinlich

Lifesciences

Synthetische Biologie

Ausgereift

Mittel

Mittel

Gut

Wahrscheinlich (bei einigen Produkten)

Basistechnologien

KI und prädiktive Analyse, Track-and-Trace-Lösungen5

Wachstum

Niedrig

Hoch

Gut

Wahrscheinlich (bei einigen Produkten)

Lebensmittelverpackungen

Biobasierte Verpackungen6

Aufkommend

Niedrig

Mittel

Gut

Wahrscheinlich (bei einigen Produkten)

Logistik und Lieferung

Elektrifizierter Transport, intelligente Verteilung, Lebensmittel

Wachstum

Niedrig

Mittel

Gut

Wahrscheinliche Verbesserungen im Kettenmanagement (bei einigen Produkten)7

 

NACHHALTIGER LEBENSMITTELKONSUM

SUBTHEMA

TRANSFORMATIONS-
LÖSUNGEN

REIFE

GRÖSSEN- 
BARRIEREN

RISIKO-
RENDITE-
PROFIL

NACHFRAGE- 
AUSSICHTEN

WENDEPUNKT
BIS 2030 ERREICHT?

Lebensmittelherstellung 

Alternative Proteine, mehr Obst und Gemüse  

Aufkommend

Mittel

Mittel

Gut

Wahrscheinlich

Einzelhandel

Alternative Proteine, lokale Beschaffung, mehr Obst und Gemüse, Weiterverkauf von Lebensmitteln8

Aufkommend

Niedrig

Mittel

Gut

Wahrscheinlich

Restaurants und Kantinen

Alternative Proteine, lokale Beschaffung, mehr Obst und Gemüse, Weiterverkauf von Lebensmitteln

Aufkommend

Niedrig

Mittel

Gut

Wahrscheinlich

Quelle: LOIM und SystemIQ. Hinweise: 1 Aquakultur-Unternehmen müssen für die Beschaffung von nachhaltigem Futter mit Futtermittelherstellern zusammenarbeiten. 2 Einschliesslich Insekten, fermentierter, kultivierter und pflanzenbasierter Proteine. 3 Einschliesslich Enzymen und Nährstoffen. 4 Einschliesslich Gesundheitsplanung und Impfstoffen. 5 Einschliesslich Präzisions-, digitalisierter und Indoor-Landwirtschaft (z.B. CEA – Landwirtschaft mit kontrollierter Umgebung). Einschliesslich Blockchain und RFID. 6 Einschliesslich Biobeschichtungen. 7 Einschliesslich Kühlkettenmanagement. 8 Einschliesslich Weiterverkaufs-Apps zur Rettung von Lebensmitteln.

 

Dieser Paradigmenwechsel wird bestehende Gewinnpools stören, weil sich entweder das Opportunitätsumfeld auf vorhandenen Märkten ändert oder neue Nachfragequellen entstehen. Das führt dann wiederum dazu, dass sich Risiken schlagartig materialisieren, hat aber auch zur Folge, dass sich potenzielle Chancen für Finanzmarktinvestoren eröffnen.

An den Aktienmärkten können Anleger Chancen nutzen, indem sie auf Unternehmen setzen, die ihre Geschäftsmodelle im Vorgriff auf die sich verlagernden Gewinnpools entsprechend umstellen, oder in neue Unternehmen mit neuen Gewinnpools investieren.

Bei LOIM wollen wir in innovative und bewährte Produkte und Lösungen investieren, die über das Potenzial verfügen, Ernährungssysteme zu transformieren. Um mehr darüber zu erfahren, wie LOIM in die Zukunft von Lebensmitteln investiert, klicken Sie hier.

 

Quellen

[1] Analyse von LOIM; basierend auf FOLU (2019) Growing Better: Ten Critical Transitions to Transform Food and Land Use
[2] Ein Fischbestand, dessen Abundanz auf oder über dem Niveau liegt, das den höchstmöglichen Dauerertrag (Maximum Sustainable Yield – MSY) abwerfen kann, wird als biologisch nachhaltig eingestuft. Sinkt hingegen die Abundanz unter das MSY-Niveau, gilt der Bestand als biologisch nicht nachhaltig. Der MSY repräsentiert das Niveau, auf dem die Population auf Dauer fortbestehen kann.
[3] (Cassidy, West, Gerber und Foley, 2013)
 

Wichtige Informationen.

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