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Von der Klimaverpflichtung zum Portfolio: wichtige Netto-Null-Massnahmen

Von der Klimaverpflichtung zum Portfolio: wichtige Netto-Null-Massnahmen

Im Wettlauf um die Erreichung der Emissionsreduktionsziele des Pariser Abkommens setzen Regierungen auf der ganzen Welt politische Massnahmen zur Dekarbonisierung der Wirtschaft um. Für Anlegerinnen und Anleger ist damit – aufgrund der möglichen Auswirkungen auf Industrie- und Gewerbebetriebe – ein bedeutendes Übergangsrisiko verbunden. Die Finanzaufsichtsbehörden üben derweil Druck auf Anlegerinnen und Anleger aus, mehr Informationen über das CO2-Engagement ihrer Portfolios bereitzustellen.

In welchem Masse sind Unternehmen in verschiedenen Ländern und Regionen gesetzlich zur Dekarbonisierung verpflichtet, und in welchem Umfang müssen Investoren ihre Portfolios dekarbonisieren? Wir untersuchen fünf wichtige Märkte: die EU, die USA, China, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. In unserer Übersicht fassen wir ihre Klimaziele und -programme sowie die Offenlegungsvorschriften für Unternehmen und die Finanzwirtschaft zusammen1

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    Klimaverpflichtung

    Im Juli 2021 veröffentlichte die Europäische Kommission (EK) Pläne, die Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) bis 2030 um 55%, ausgehend vom Stand von 1990, zu senken. Bis 2050 will die EK das Netto-Null-Ziel erreichen. 
     

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    Industriepolitik 

    Der Industrieplan zum Grünen Deal (Green Deal Industrial Plan, GDIP) der EK stellt einen Rahmen für die Transformation der Industrie in der Europäischen Union bereit. Er stützt sich auf vier Säulen:

    • planungssichere und einfachere Regelungen
    • schnellerer Zugang zu Finanzmitteln
    • Ausbau der Kompetenzen
    • offener Handel für reissfeste Lieferketten

       

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    Marktregelungen

    Die Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD) verpflichtet Unternehmen offenzulegen, welche sozialen und ökologischen Auswirkungen ihre Geschäftstätigkeit hat und in welcher Weise sie vom Klimawandel betroffen sind.

    Das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) ist gemessen an seinem Marktwert das weltweit grösste Compliance-System zur CO2-Bepreisung. Es gilt für EU-Unternehmen aus allen wichtigen Sektoren, in denen Emissionen anfallen, und erhöht deren Betriebskosten.

    Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) ist eigentlich eine CO2-Grenzsteuer. Sie wird voraussichtlich 2026 in Kraft treten und Nicht-EU-Unternehmen betreffen, die in die EU exportieren möchten.

     

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    Finanzmarktregelungen

    Die Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (Sustainable Finance Disclosure Regulation, SFDR) legt ESG-bezogene Offenlegungspflichten für Vermögensverwalter und andere Finanzmarktteilnehmer fest.

    Die SFDR unterteilt Finanzprodukte in drei Kategorien:

    Artikel 6: keine nachhaltigen Ziele bzw. ökologischen oder sozialen Merkmale

    Artikel 8: bewirbt ökologische oder soziale Merkmale

    Artikel 9: strebt nachhaltige Anlagen an

    Die SFDR-Regelung umfasst auch Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen (Principle Adverse Impact, PAI). Zahlreiche PAIs dienen der Messung von Auswirkungen auf das Klima. 
     

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    Klimaverpflichtung

    Im Januar 2021 traten die USA wieder offiziell dem Pariser Abkommen bei. Die Biden-Regierung setzt sich dafür ein, die Emissionen bis 2030 auf ein Niveau zu senken, das 50% bis 52% unter dem Wert von 2005 liegt. Sie legt Ziele fest, um bis 2035 die Kohlenstoffverschmutzung im Energiesektor zu beenden und bis 2050 die Emissionen der Wirtschaft auf Netto-Null zu senken.
     

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    Industriepolitik 

    Das Gesetz zur Senkung der Inflation (Inflation Reduction Act, IRA) von 2022 beinhaltet zahlreiche Investitionen in den Klimaschutz. Dazu gehören Steuervergünstigungen für Haushalte, um die Energiekosten zu kompensieren, Investitionen in saubere Energieerzeugung und Steuervergünstigungen zur Senkung der CO2-Emissionen. Dies ist das dritte Gesetz seit Ende 2021, das die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität in den USA verbessern soll. Gemeinsam stehen das parteiübergreifende Gesetz über Infrastrukturinvestitionen (Bipartisan Infrastructure Law, BIL), der CHIPS & Science Act zur Förderung der Halbleiterproduktion und das IRA für Bundesausgaben in Höhe von USD 2 Bio. in den nächsten zehn Jahren.

    Das Gesetz für Infrastrukturinvestitionen und Arbeitsplätze (Bipartisan Infrastructure Deal) sorgt dafür, dass Finanzmittel für die Verbesserung der Nachhaltigkeit bereitgestellt werden. Beispiele dafür sind der Bau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die Bereitstellung sauberer Energie und Umweltsanierungsmassnahmen.
     


     

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    Marktregelungen

    Die Vorschriften für klimabezogene Offenlegungen der US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) werden voraussichtlich im Oktober 2023 veröffentlicht. Im Jahr 2022 schlug die SEC vor, bei Erstmeldungen und Geschäftsberichten bestimmte klimabezogene Offenlegungen vorzuschreiben. Der Vorschlag ist vergleichbar mit den auf Nachhaltigkeit und Klimarisiken bezogenen Berichtsstandards für Unternehmen der International Financial Reporting Standards Foundation (IFRS).
     

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    Finanzmarktregelungen

    • Die Bundesaufsichtsbehörden haben Leitlinien für Banken vorgeschlagen, die den Umgang mit klimabezogenen finanziellen Risiken regeln sollen
    • Präsident Bidens Durchführungsverordnung 14030 (Executive Order 14030) weist Bundesagenturen an, eine „umfassende regierungsweite Strategie für die Messung, Bewertung, Minderung und Offenlegung von klimabezogenen finanziellen Risiken für Programme, Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der Bundesregierung einzuführen“
    • Die SEC veröffentlichte im Mai 2022 zwei ESG-bezogene Regelvorschläge, die für Anlageberater und Investmentgesellschaften gelten
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    Klimaverpflichtung

    „30-60“-Ziel

    • Höchststand der CO2-Emissionen vor 2030
    • Erreichung von CO2-Neutralität vor 2060, einschliesslich Methan und Fluorkohlenwasserstoffen 
       

    Die Regierung plant, bis 2030 25% ihrer Energie aus nicht-fossilen Energiequellen zu gewinnen und bis 2060 das Netto-Null-Ziel zu erreichen.

     

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    Industriepolitik 

    Der 14. Fünfjahresplan beschreibt Chinas Vision, ein „modernes Energiesystem“ aufzubauen. Zu den Schwerpunktbereichen gehören:

    • Beschleunigte Entwicklung von Energien aus nicht-fossilen Quellen 
    • Beibehaltung zentralisierter und dezentraler Stromsysteme 
    • Entwicklung von Offshore-Windkraftanlagen 
    • Beschleunigter Bau einer Wasserkraftzentrale im Südwesten 
    • Sichere Förderung von Kernkraftwerken an der Küste 
    • Bau von Mehrzweck- und Ergänzungszentralen für saubere Energie
       

    Die folgenden zusätzlichen politischen Massnahmen und Ziele unterstützen den Fünfjahresplan: 
     

    Mobilität

    • Produktionsquoten für Fahrzeuge, die mit neuen Energien betrieben werden (New Energy Vehicle, NEV) 
    • Subventionen für NEVs 
    • Verlängerung der Konsum- und Umsatzsteuersenkungen für NEVs bis 2027 – die vierte Verlängerung seit 2014

    Industrie

    • Reduzierung der Energieintensität bis 2025 um 13,5% unter die Werte von 2020
    • Stahl-, Zement-, Chemie- und Aluminiumindustrie müssen bis 2025 Mindeststandards erfüllen, die von der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission festgelegt wurden
    • Höchststand der Emissionen aus der Zementproduktion soll 2023 erreicht sein, bei Baumaterialien insgesamt bis 2025
       

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    Marktregelungen

    Das nationale Emissionshandelssystem (EHS) kommt seit 2021 zur Anwendung und führte in China einen Preis für Kohlenstoff ein. Bisher hatte das EHS wenig Auswirkungen auf die Emissionen. Es ist beabsichtigt, die Regelung im Laufe der Zeit nachzubessern. Aktuell scheinen die Aufsichtsbehörden sich darauf zu konzentrieren, die Datensammlung zu verbessern und die regulierten Unternehmen mit den Einzelheiten des Systems vertraut zu machen. (Guide to Chinese Climate Policy 2022, Oxford Institute for Energy Studies).


     

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    Finanzmarktregelungen

    China hat sich darauf fokussiert, nachhaltige Finanzierungen durch Instrumente wie grüne Anleihen und die Fazilität zur Kohlenstoffreduktion (Carbon Emission Reduction Facility) zu fördern. 

    Das Land prüft ausserdem Mechanismen für die Offenlegung von Klimaauswirkungen durch Finanzinstitute. Aktuell erfolgen fast alle Offenlegungen auf freiwilliger Basis, es gibt jedoch bereits Verbesserungen

    Einige Initiativen bemühen sich um die Schaffung von Rahmenstrukturen, um umweltbezogene Offenlegungen zu fördern. Es ist jedoch noch keine konkrete Entwicklung im Gange. 

     

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    Klimaverpflichtung

    Das Klima- und Innovationsgesetz legt die Erreichung des Netto-Null-Ziels bis 2050 als verbindliche Verpflichtung fest. Zwischenziele fordern eine Reduktion der THG-Emissionen um durchschnittlich mindestens 64% für die Jahre 2031–2040, 75% bis 2040 und 89% für die Jahre 2041–2050.

     

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    Industriepolitik 

    Die neue Schweizer Gesetzgebung bietet Eigenheimbesitzern und Unternehmen finanzielle Unterstützung und Anreize für die Nutzung klimafreundlicher Systeme und fördert Investitionen in grüne Technologien. 

     

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    Marktregelungen

    Im Rahmen der Verordnung zur verbindlichen Klimaberichterstattung müssen grosse Schweizer Unternehmen und Finanzinstitute ab 2024 klimabezogene Informationen offenlegen. Als Grundlage dienen die Empfehlungen der Taskforce on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD).
     

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    Finanzmarktregelungen

    Der Schweizerische Bundesrat lancierte im Jahr 2022 die Swiss Climate Scores. Sie sollen nach Best-Practice-Grundsätzen erstellte Offenlegungen über die Portfolioausrichtung auf das Pariser Abkommen unterstützen und messen die folgenden Parameter:
     

    1. Intensität der Treibhausgasemissionen und CO2-Fussabdruck des Portfolios
    2. Exposition gegenüber fossilen Brennstoffen 
    3. Anteil der Unternehmen mit verifizierten Bekenntnissen zu Netto-Null 
    4. Verifiziertes Bekenntnis zur Verringerung der Exposition gegenüber Emissionen
    5. Engagement und Abstimmungen bei Klimafragen
    6. Globales Erwärmungspotenzial, gemessen als impliziter Temperaturanstieg (Implied Temperature Rise, ITR) 
       

    Einige Schweizer Finanzinstitute testen jetzt eine zentrale Datenbank für Daten zur Klimawende. Die Net-Zero Data Public Utility (NZDPU) wurde im Juni 2023 angekündigt. Dies ist die erste öffentlich-private Initiative, bei der eine Klimadatenplattform auf nationaler Ebene getestet wird.
     


     

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    Klimaverpflichtung

    Plant die Reduktion der Emissionen um 78% bis 2035 – ausgehend vom Niveau von 1990 – und die Erreichung von Netto-Null bis 2050.
     

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    Industriepolitik 

    Die Net Zero Strategy (Build Back Greener) entwickelt Massnahmen und Vorschläge für die Dekarbonisierung der Wirtschaft. Das Papier Powering Up Britain, in dem der Net Zero Growth Plan enthalten war, aktualisierte diese im März 2023. 

    Im September 2023 gab der britische Premierminister Rishi Sunak eine Reihe von Kehrtwenden in Bezug auf die Netto-Null-Politik bekannt. Dazu gehörte etwa die Verschiebung des Verkaufsverbots für Neuwagen mit Benzin- oder Dieselmotor von 2030 auf 2035. Sunak lockerte zudem ein Ziel für das Auslaufen des Einbaus neuer Gasheizkessel und verwarf strengere Energieeffizienzregeln für Mietwohnungen. Zudem schloss er einige andere Massnahmen aus, etwa dass die Menschen gezwungen werden, Autos gemeinsam zu nutzen, weniger zu fliegen und weniger Fleisch und Milchprodukte zu essen.

    Die oppositionelle Labour-Partei hat versprochen, wieder eine umweltfreundliche Politik einzuführen, wenn sie die nächsten landesweiten Wahlen gewinnen sollte. Diese finden voraussichtlich 2024 statt.

     

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    Marktregelungen

    Die grössten Unternehmen und Finanzinstitute müssen seit April 2022 klimabezogene Risiken und Chancen gemäss den Empfehlungen der TCFD offenlegen.

     

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    Finanzmarktregelungen

    Die Financial Conduct Authority (FCA) bereitet die Einführung eines Massnahmenpakets vor, das „Greenwashing“ durch Vermögensverwalter verhindern soll. Die Sustainability Disclosure Requirements (SDR) beinhalten Kennzeichnungen für nachhaltige Anlagen und Einschränkungen bei der Verwendung von nachhaltigkeitsbezogenen Begriffen im Produktmarketing. Die FCA schlägt die Unterteilung von Fonds in drei Kategorien vor: Im Übergang, Ausgerichtet und Impact (Transitioning, Aligned, Impact).

    Britische Pensionskassen mit einem Vermögen von mehr als GBP 1 Mrd. müssen beginnen, ihre Arbeit gemäss den TCFD-Richtlinien auszuführen und zu dokumentieren. Dazu gehört seit Oktober 2022 auch die Offenlegung von Änderungen der Klima-Governance.

    Ab 2024/25 sind kommunale Pensionskassen in England und Wales verpflichtet, gemäss den Empfehlungen der TCFD über ihre Arbeit zu berichten.
     

     

Quelle.

1 Politische Massnahmen und Vorschriften; Stand: September 2023. 

Wichtige Hinweise.

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