Swiss Equities: Zeitenwende am Aktienmarkt?

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Swiss Equities: Zeitenwende am Aktienmarkt?

Experten aus Praxis und Wissenschaft kamen am 26. August 2019 in Zürich zusammen um einen Blick auf die Schweizer Wirtschaft und den Schweizer Aktienmarkt zu werfen. Dabei diskutierten sie auch wie Megatrends in hohem Masse unsere Gesellschaft und gleichzeitig die Wirtschaft verändern. Wir haben die interessantesten Informationen was Schweizer Aktien so besonders macht und warum es sich lohnt, in den Schweizer Markt zu investieren zusammengefasst

 

MEGATREND DIGITALE REVOLUTION – ein Gespräch zwischen Johan Utterman; Leiter Aktien Schweiz, mit Panagiotis «Takis» Spiliopoulos, CFO von Temenos, dem Marktführer von digitalen Bankplattformen

Tenemos ist der führend Anbieter von Bankensoftware und in über 150 Ländern vertreten. 2018 machte das Unternehmen mit Sitz in Genf einen Umsatz von 846,7 Millionen Dollar. Das war ein Plus von 15 Prozent zum Vorjahr.

 

Inwiefern ändert die technologische Entwicklung doch relativ schnell das Verhalten der Konsumenten und die Art und Weise, wie die Menschen mit ihren Banken interagieren?

Wenn wir mit unseren Kunden sprechen, gibt es ein Hauptthema, das sich inzwischen herauskristallisiert hat. Wir nennen es „die Reise des Kunden.“ Dieses Thema betrifft Kunden aus allen Altersgruppen gleichermassen. Sie nutzen Dienste wie Amazon, Uber oder Paypal und erwarten ähnliche Angebote auch von ihren Banken. Dies ist jedoch nur ein Element des Trends. Wir bemerken gleichzeitig, dass zudem eine Steigerung der Effizienz und des Informationslevels und damit eine Reduktion der Kosten erwartet wird. Diese digitalen Trends bewegen und verändern das Verhalten der Kunden nachhaltig. 

 

Was sind die Implikationen der Open Banking Initiative?

Das Open Banking ist ein gutes Beispiel für eine regulatorische Initiative, was generell als eine gute Idee anzusehen ist. Der Hintergrund ist das Öffnen des Bankingbereiches, damit Kunden ein weitreichendes Feld an Diensten zur Verfügung steht. So wird erwartet, dass Banken die Daten ihrer Kunden auch anderen Playern, wie Fintechs oder Mitbewerbern zugänglich machen. Wir haben zudem beobachtet, dass einige Plattformen die Finanzdienste aller Player bündeln. In unserem Softwarebereich bieten wir diesbezüglich Produkte an. Allerdings ist die Nachfrage dafür noch nicht sehr gross.  

 

In wie fern ändern Schlüsselfaktoren wie die Cloud, Blockchain und APIs die Bankenlandschaft?

Die Nachfrage in Bezug auf Blockchain ist in der Bankenwelt bisher eher verhalten. APIs oder Programmierschnittstellen sind allerdings Schlüsselfaktoren, die wir nachdrücklich empfehlen. Wir haben mehr als 700 APIs in unserem Portfolio. Hierbei können die Banken entscheiden, welche Dienste sie ihren Kunden anbieten möchten. Dabei kann schlussendlich ein guter Mix entstehen, der sich aus internen oder externen Produkten, Thinktanks aber auch genauso aus Lösungen der Mitbewerber zusammensetzt. Was die Cloud angeht, in diesem Gebiet sind wir seit 2011 aktiv. Jedoch beobachten wir vor allem von T1- und T2-Playern eine gewisse Zurückhaltung, in die Cloud zu gehen. Etwas mehr als 30 Banken befinden sich aktuell in der Cloud, wie zum Beispiel Neobanken und Challenger-Banken und einige kleine Banken. Jeder spricht darüber, in die Cloud zu gehen. Doch eine grosse Bewegung in diese Richtung können wir jedoch derzeit nicht ausmachen.

 

Tenemos bietet aktuell sechs Produkte an. Wie unterscheiden sich diese?

Wir bezeichnen unsere Produkte als die „sechs Wachstumsmotoren.“ Das erste und wichtigste Produkt ist „T24“ mit dem wir rund 65 Prozent unseres Umsatzes durch Software-Lizenzen erwirtschaften. „T24“ ist ein zentrales Bankensystem, dass alle Banken mit Transaktionsverarbeitung, operativer Skalierbarkeit und Funktionstiefe ausstattet. Das zweite Produkt ist „Infinity“, das etwa 15 Prozent unseres Umsatzes ausmacht. „Infinity“ ist eine digitale Front-End-Lösung, die mobiles und Internet Banking bereitstellt. Der dritte Wachstumsmotor ist „Fund Management“, der den Kunden Administrationslösungen bietet. Mit „Payments“, dem vierten Element der Produktpalette, stellen wir im internen Bereich der Banken Repair und Execution Dienste bereit. Das fünfte Produkt ist die „WealthSuite“, die sich insbesondere an Vermögensverwalter richtet. Letztlich stellt das sechste Element der Wachstumsmotoren alle Produkte sowohl in der Cloud als auch auf der Festplatte bereit.

 

Können Sie uns etwas zur Marktgrösse und seinem Wachstumspotenzial sagen?

Der relevante Markt für Banking Software beläuft sich auf eine monetäre Grösse von $ 57 Milliarden. Allerdings sind rund 80 Prozent davon nicht abgreifbar, denn dies sind Budgets, die intern ausgegeben werden. Nur etwa $ 12 Milliarden sind ausgelagert und so für Dritte, wie Temenos, zugänglich. Diese rund 20 Prozent des Markts teilen sich schlussendlich in Einnahmen aus Software Lizenzen und die Instandhaltung bestehender Systeme auf. Dies ist dennoch ein grosser Anteil des Markts, der uns zur Verfügung steht. Über die vergangenen Jahre haben wir zudem bemerkt, dass der Marktanteil, zu dem wir Zugang haben, langsam und stetig wächst. Die Wachstumsrate liegt bei etwa 8 Prozent und wird erfahrungsgemäss relativ konstant bei diesem Wert bleiben. Unsere Marktanteile wachsen dabei proportional, wobei der US Markt schneller wächst als andere Märkte. Wir sind der Meinung, dass der US Markt langfristig 50 Prozent der Anteile ausmachen wird.     

 

Was sind Ihre Erwartungen und Ziele?

Es ist unser Ziel, langfristig eine “Winner takes it all“-Position im Vergleich zu unseren Mitbewerbern einzunehmen. Wir geben mit $ 200 Millionen oder 20 Prozent pro Produkt wesentlich mehr Geld für unsere Forschung und Entwicklung aus als die meisten Konkurrenten. Wir sind der Ansicht, dass wir so schliesslich doppelt so schnell wie der Markt wachsen werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Umsatz durch Wartungsdienste mit einem Wert nahe 20 Prozent langsamer wächst, als durch den Verkauf von Lizenzen. Dennoch hat sich das Geschäft durch Wartungsdienste beschleunigt. Die Gesamtsteigerung des Umsatzes liegt somit etwas unter 40+ Prozent. 

 

Wie viel Planungssicht auf die Budgets der Kunden (in Bezug auf Wartung, Dienstleistungen usw.) wird Temenos typischerweise in den nächsten 12 Monaten haben?

In einem Zeitraum von 12 Monaten ist unsere Planungssicht, was die Wartung angeht, natürlich gut. Es gibt einen weiteren Posten, den wir als „Committed Spend“ bezeichnen und der mit unseren T1-Kunden im Vorfeld vereinbart wurde und uns eine gute Prognose erlaubt. Insgesamt kann man sagen, dass wir etwa 85 Prozent der Umsätze abschätzen können. 

 

Zum Abschluss eine ganz andere Frage: Wie steht es um CSR Initiativen bei Temenos?

FS: Ich kann Ihnen als Beispiel für unsere CSR Initiativen Indien und Rumänien nennen, wo wir Gelder investieren, um den Menschen eine adäquate Ausbildung zu gewährleisten und so versuchen mitzuhelfen, der Armut entgegenzuwirken. Ein weiteres wichtiges Thema ist Gender Diversität. Rund 47 Prozent unserer Mitarbeiter, die unter 30 Jahre alt sind, sind weiblich

 

WIE STEHT ES UM DIE SCHWEIZER WIRTSCHAFT? 
Eine Analyse von Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung und Direktor der KOF (Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich)

Der langfristige Wohlstand fusst nach Analyse von Jan-Egbert Sturm auf drei Determinaten: Technologischer Fortschritt, Spezialisierung und politische wie institutionelle Rahmenbedingungen. Diese Determinanten hängen eng mit der Globalisierung zusammen, die für die Weltwirtschaft, aber auch für die Schweiz elementar wichtig ist. Der Globalisierungs-Index zeigt, dass die Globalisierung, in den 90er Jahren zwar stark vorangeschritten ist, seit der Finanzkrise aber wieder abgeflacht ist. Auch der Welthandel ist seit der Finanzkrise auf 2,2% gefallen, während davor über Jahrzehnte hinweg - trotz Schwankungen - eine durchschnittliche Wachstumsrate von 6,6% pro Jahr festzustellen war. Dies hat ebenfalls Folgen für die Wertschöpfung, da die Industrieproduktion mittlerweile 1:1 mit dem Welthandel verläuft. Die Gefahr, die daran besteht, ist, dass ein weiter schwächelnder Welthandel auch Folgen für die Industrieproduktion haben würde. Das wiederrum würde weltweit Wirkung für die gesamte konjunkturelle Dynamik zeigen.

 

Vorteile für die Schweiz

Betrachtet man die Schweizer Wirtschaft, die nach dem Franken-Schock gut aufgeholt hat, steht sie konjunkturell besser da als die Weltwirtschaft insgesamt. Bemerkenswert ist, dass zum ersten Mal seit 2010 die Stimmung unter Schweizer Unternehmen besser ist als unter deutschen Industrieunternehmen. Ein Rückgang ist wohl auch in der Schweiz spürbar, aber lange nicht so ausgeprägt wie beim nördlichen Nachbarn. Nach Ansicht von Jan-Egbert Sturm wird die deutsche Industrie den Rückgang auf globaler Ebene stärker bzw. etwas kräftiger spüren als Schweizer Unternehmen, die teilweise in anderen Branchen tätig sind. So profitiert sie vom starken Pharmasektor, der zu einer Stabilität beiträgt. Runtergebrochen auf die verschiedenen Branchen zeigt sich ein heterogenes Bild. Branchen mit starker Abhängigkeit vom Aussenhandel, wie der Grosshandel oder das verarbeitende Gewerbe, leiden mehr als beispielsweise die Baubranche, die sich immer noch sehr stabil bzw. sogar leicht besser entwickelt.

Wachstumsprognose des KOF

Was bedeutet das für das zukünftige Wachstum des Schweizer BIP? Die Juni-Prognose fällt noch durchaus optimistisch aus mit einem BIP-Wachstum von 1.6% nach 2.6% im Vorjahr, muss aber gemäss Jan-Egbert Sturm voraussichtlich im September/Oktober nach unten korrigiert werden. Einen spürbaren Einfluss haben mittlerweile international Sportevents (IOC, UEFA, FIFA). Diese finden in den geraden Jahren statt, was sich am Wachstum konsumentennaher Dienstleistungen bemerkbar macht. 2019 fällt dieser Wachstumstreiber weg.

 

WIE FINDE ICH SCHWEIZER AKTIEN MIT POTENZIAL?
Johan Utterman, Leiter Aktien Schweiz bei Lombard Odier Investment Managers, & Team über ihre derzeitige Positionierung und ihren Erfolgsansatz 

Es spricht vieles für den Standort Schweiz. So nimmt die Schweiz im Innovationsanzeiger der Europäischen Union Platz 1 ein und gehört zu den vier führenden Ländern im IMD-Weltwettbewerbsranking. Im globalen Kontext hat die Schweiz die Führung bei der Eigenkapitalrendite und der Überdividendenrendite inne. Die zunehmende Unsicherheit an den Märkten führt dazu, dass der Schweizer Franken (CHF) tendenziell als Safe-Haven-Währung verwendet wird, was die auf CHF lautenden Aktien vermehrt unterstützt. Ausserdem tendiert die Schweiz dazu, in volatilen Phasen andere Märkte performancemässig zu übertreffen. Viele Schweizer Unternehmen zahlen zudem hohe Dividenden. 3% durchschnittliche Dividendenrendite im SPI stehen einer negativen Rendite von -1% einer 10-jährigen Bundesanleihe gegenüber, was klar für Schweizer Aktien spricht. Im US-Markt ist die Differenz deutlich kleiner mit 1.9% Dividendenrendite und 1.6% auf der Anleiheseite.

Darüber hinaus bietet der Schweizer Standort den Vorteil eines liberalen Markts, so dass Unternehmen die notwendige Kostenflexibilität haben, um auf einen möglichen Abschwung zu reagieren. Vor allem kleine und mittelgrosse Schweizer Unternehmen zeigen wettbewerbsfähige historische und zukunftsorientierte Ertrags- und Cashflow-Wachstumsraten. Dies wird oft durch strukturelle Wachstumstreiber, attraktive Nischenpositionierung und Innovation sowie qualitätsgetriebene Preiskraft unterstützt. Ein entscheidender Punkt ist zudem, dass Schweizer Aktien stärker in defensive Sektoren engagiert sind. In der Schweiz sind es zwar vor allem die grossen Banken, die bekannt sind, aber Fakt ist, dass über 55% des Schweizer Aktienmarktes aus Pharma- und Lebensmittelproduzenten bestehen - Sektoren, die eher defensiv sind.

 

Defensivere Positionierung im Portfolio

Im Small und Mid Cap Portfolio hat das Team bereits 2018 begonnen, eine defensivere Haltung einzunehmen. Dies, nachdem wichtige Indikatoren wie der Manufacturing PMI im September 2017 ihren Höhepunkt erreicht hatten und anschliessend nach unten tendierten. Folglich hat das Team zyklische Aktien aus den Industrials oder Materials Sektoren zu Gunsten von defensiveren Werten reduziert, was sich sehr positiv auf das Portfolio und die Performance ausgewirkt hat. Das Team versucht in diesen Sektoren, die vom schwächer werdenden globalen Wachstum betroffen sind, sehr selektiv vorzugehen. Auf dem Radar sind Firmen, die von strukturellen Wachstumstreibern profitieren. Auf der anderen Seite werden Unternehmen gemieden, die ein hohes Exposure zum Manufacturing PMI haben. Dazu gehört beispielsweise Bosshard. Gemäss eigenen Analysen sind 85% des organischen Wachstums mit dem Einkaufsmanagerindex korreliert.

Was wiederum ins Blickfeld rückt, sind strukturelle Wachstumsstorys wie der globale Schienenausrüstungsmarkt. Bestes Beispiel dafür ist Stadler Rail, das u.a. von der zunehmenden Urbanisierung, steigenden Bevölkerungszahlen und dem Anstieg der durchschnittlich gefahrenen Eisenbahnkilometer profitiert. Auch die strengeren CO2-Vorschriften wirken sich positiv auf das Business von Stadler Rail aus, das zudem über eine hohe Visibilität auf der Umsatzseite verfügt. Last but not least ist das Unternehmen sehr flexibel auf der Kostenseite.

Obwohl der Healthcare-Sektor tendenziell defensiv ist, hat das Team hier keine Übergewichtung vorgenommen. Grund dafür sind die anhaltenden Diskussionen über die Medikamentenpreise im Vorfeld der Wahlen in den USA. Präferiert wird derzeit Roche aufgrund der starken R&D-Pipeline sowie dem Bewertungsabschlag gegenüber Konkurrent Novartis. Im Finanzsektor ist man übergewichtet, aber vor allem in defensiven Unternehmen wie Cembra Money Bank oder BCV mit ihren hohen Dividendenrenditen. Zu den Portfolio-Holdings gehört natürlich auch Temenos. Innerhalb der Financials bevorzugt Johan Utterman die Versicherer, wozu vor allem die Zurich Insurance Group gehört. Auch hier sprechen eine attraktive Dividendenrendite, das Aktienrückkaufsprogramm, aber auch ein verbessertes Pricing für ein Investment.

Ein weiterer Favorit im Large Cap-Bereich ist Nestle, das unter Mark Schneider sehr gute Fortschritte in fast allen Bereichen macht und das Umsatzwachstum beschleunigen sowie die Margen verbessern konnte, während man gleichzeitig die richtigen Entscheide beim Abstossen von Geschäftsteilen getroffen hat.

 

Nachhaltigkeit als wichtiger Faktor in der Aktienauswahl

Der Fokus von Lombard Odier IM liegt auf hochwertigen Marktführern mit stabilen Cashflows und Renditen, strukturelles, überdurchschnittliches Umsatz- und Ergebniswachstum und attraktive Dividendenrenditen. Organische Wachstumstreiber im Vergleich zum BIP-Wachstum, Operativer und finanzieller Verschuldungsgrad (leverage), Margenausblick, Kapitalbedarf, Free Cash Flow, Working Capital und Rendite auf das investierte Kapital/Eigenkapital, Absolute sowie relative Bewertungen als auch Dividendenrendite.

Besonderes Interesse bei der Auswahl von Aktien gilt dem Thema Nachhaltigkeit. LOIM ist überzeugt, dass Nachhaltigkeit die zukünftige Rendite steigern wird. Um zu erkennen, welche Schweizer Firmen am besten positioniert sind, orientiert sich LOIM an einem 3-Säulen-Prinzip. Damit wird die Nachhaltigkeit des Finanzierungsmodells, der Geschäftspraktiken und des Geschäftsmodells eines Unternehmens bewertet.

 

Säule 1

Ausgangspunkt jeder Investitionsentscheidung ist die Finanzstärke eines Unternehmens. 

Säule 2

Um langfristig Mehrwert zu generieren, muss ein Unternehmen gleichermassen auf seine Geschäftspraktiken wie auf seine finanzielle Performance achten. 

Säule 3 

Prüfen der Nachhaltigkeit eines Geschäftsmodells mit Blick auf die langfristigen Trends einer globalen Wirtschaft, die sich hin zu einem nachhaltigeren Modell wandelt. 

 

Die Auswertung aller Faktoren ist komplex und gerade die wichtigen Bereiche «Gesundheitswesen» und «Finanzdienstleistung» erfordern Spezialkenntnisse. Das LOIM Team setzt sich aus Experten dieser Branchen zusammen, um der Beurteilung dieser Themen gerecht zu werden. (Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen machen 59% der SMI-Indexgewichte, 53% des SPI und 36% des SPI Extra aus).

Ein essentieller Punkt ist die Risikosteuerung. LOIM hält sich dabei an strenge Risikomanagementparameter und legt den Fokus auf Liquidität, disziplinierte Gewinnmitnahmen und Positionsgrössen in Bezug auf Volatilität und Marktsensitivität

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